29. Geraer Stadtmeisterschaften

In Gera fanden am vergangenen Wochenende die 29. Geraer Stadtmeisterschaften im Hofwiesenbad statt. In diesem Jahr folgten 47 Vereine aus 8 Bundesländern der Einladung. Für internationales Flair sorgte die Mannschaft Sundfelag Hafnarfjardar aus Island. Wir waren am Samstag mit 5 und am Sonntag mit 3 Sportlern am Start.

Unsere jüngste Teilnehmerin Margarethe Pötzschke (JG 2010) war gelichzeitig auch die erfolgreichste Teilnehmerin der Veranstaltung. So fand sie sich über 50m und 100m Brust jeweils mit starker Leistung auf dem dritten Platz wieder. Ebenfalls stark zeigte sich Sophie Baun (JG 2009). So kam sie über 50m Brust auf einen fünften Platz. Mit einem vierten Platz über 100m Brust verpasste sie nur knapp das Treppchen. Über 50m Rücken und 100m Freistil konnten beide mit neuen Bestzeiten überzeugen. Alia Jolien Trommer (JG 2008) war an beiden Tagen auf insgesamt sieben Strecken aktiv wobei sieben neue Bestzeiten erzielt wurden. Höhepunkt waren bei ihr die 200m Lagen. Angefeuert vom ganzen Team pulverisierte sie förmlich ihre Bestzeit um 18 Sekunden. Mit zwei sechsten Plätzen (50m Rücken, 200m Lagen) erzielte sie ihre besten Ergebnisse. Rick Meinel (JG 2008) war ebenso auf sieben Strecken am Start. Mit vier neuen Bestzeiten konnte er punkten. Seine beste Einzelleistung erzielte er mit einem vierten Platz über 200m Lagen. Neben Margarethe Pötzschke und Sophie Baun war es auch für Paul Häußler (JG 2005) eine Prämiere erstmals auf einer 50m Bahn an den Start zu gehen. Auch er gab sein Bestes, fand sich mit seinen Zeiten jedoch nur im hinteren Feld wieder. Shenay Karaali war an beiden Tagen nach bestandener Prüfung erstmals als Kampfrichter für unseren Verein im Einsatz. Natürlich wollte sie am Sonntag auch im Becken über 50m Freistil nochmals wissen. Mit neuer Bestzeit verließ sie dieses wieder. Am Sonntag unterstützte uns Sara Peetz ebenso als Kampfrichter. Bedanken möchten wir uns bei den mitgereisten Eltern für den Transport der Kinder und die Hilfe am Beckenrand. Trainer Robert Peetz fasste den Wettkampf kurz zusammen: "Nach zwei anstrengenden Tagen haben wir das maximal mögliche erreicht. Das in den letzten Wochen beim Training geübte wurde, wie an den vielen Bestzeiten ersichtlich, sehr gut umgesetzt."

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